Resilienz

4 Grundsäulen, Resilienz zu förden um resilienter zu sein. Also dieses Mehr an Resilienz auch zu verkörpern. Das ist es, was wir im tiefsten Wesen sind: Das Sein bezeugt in der Form.

Die starke Eiche

Die Resilienz im Sinne von "ich halte stand, du kommst hier nicht vorbei“.

Wenn wir ein Gleichnis aus der Planzenwelt nehmen, entspräche das einer Eiche. Eine Eiche braucht sehr lange, bis sie Wurzeln schlägt und tief ins Erdreich vordringt. Sie wächst recht langsam.

Die Eiche wird auch sehr alt, der Stamm wird sehr hart und unbiegsam. Nicht umsonst wurde und wird ihr Holz wegen der Witterungsbeständigkeit seit langer Zeit für Bahntrassen verwendet.

Mighty oak tree. Sunset in the evening. The concept of wisdom and longevity

Der biegsame Bambus

Dann gibt es den anderen Weg, resilient zu sein  wie ein Bambus. Der Bambus wächst recht schnell und ist sehr biegsam.  Die Stämme des Bambus sind auch recht dünn, so dass der Wind wenig  Widerstand bekommt.

A bamboo grove.

Die Kraft der Erneuerung

Die Lebenskraft oder die Kraft der Erneuerung. Ein wichtiges Schlüsselerlebnis, dass ich als kleiner Junge im Urlaub hatte. Ich war beim Steine Aufeinanderstapeln, als  plötzlich unvermittelt ein Salamander hervorsprang. Völlig fasziniert hielt ich ihn am Schwanz fest. Er zappelte und ruckelte, und schwupps, hatte ich den Schwanz in der Hand, und der Salamander huschte ohne Schwanz von dannen.

Meine Mutter sagte mir noch, ich bräuchte mir keine Sorgen zu machen, der Schwanz würde wieder nachwachsen. Ist das nicht toll? Ich habe den Salamander jedoch bis dato nur in meinen Träumen wiedergesehen. Da hatte er den Schwanz wieder und war mir auch nicht bös. Viel hab ich allerdings bisher von ihm gelernt. Nämlich, wie ich mich regenerieren kann. Es läuft bisweilen schon recht gut. Es könnte  allerdings noch besser laufen. Aber was soll’s, wir haben ja unendlich viel Zeit zu lernen – oder?

Weisheit durch Erfahrung oder auch Unschuld

Dann gibt es noch die Art von Resilienz, die auch sehr wirksam ist, nämlich zu wissen, welches Ereignis wie, wann und wo für mich als Entität förderlich und nicht förderlich ist.

Diese Art von Resilienz könnten wir auch Immunität nennen. Echte Immunität kann ich mir nur durch Erfahrungen, oder bis zu einen gewissen Punkt durch sehr sehr sehr ähnliche Erfahrungen zu eigen machen. Diese Resilienz kann sich in den einfachsten Dingen zeigen.

Z. B. Wenn ich als „normaler Mensch“ eine stark befahrene Straße überquere, habe ich gelernt, wie ich das mache,  ohne dass ich von einem Auto überfahren werde. Ich bin sozusagen immun gegen die Gefahren, die mir auf einer stark befahrenen Straße begegnen können. Da sind wir dann bei der Weisheit.

Bei kleinen Kindern oder erwachsenen Schimpansen sieht das ganz anders aus. Die Weisheit zeigt sich bei kleinen Kindern und den Schimpansen dann dadurch, dass diesen Ereignissen der Straßenüberquerung auch meistens ein Erfahrener (weiser) Begleiter beigestellt wird.

Baby boy walking in the park with mom's support

Wie und wo bitteschön kann ich jetzt Weisheit mit Löffeln essen und mich trainieren?

Oft ist es ja so im Leben, dass wir manche  Erfahrungen immer und immer wieder durchleben „müssen“. Vielleicht auch  weil wir das Prinzip dahinter nicht erkennen. 

In 5D-Happiness Encounter-, und Discoverygruppen können wir systemisch solche blinden Flecken entdecken.

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